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Neuestes Modell der Wave-Gitarre aus Fichte und Makassar-Ebenholz
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Der Boden der Gitarre ist aus gewachstem Makassar-Ebenholz.
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WaveGuitar mit seitlichen Schallöchern
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Das dreidimensionale Schalloch zeigt auch in Richtung des Spielers und erzeugt ein direkteres Hören der Töne
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Eingelegtes Logo auf der Rückseite des Gitarrenkopfes
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Seitenansicht des linken Schallochs
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WaveGuitar mit Cut-Away und Tonabnehmern
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Detail des Cut-Away
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Die Zarge im Cut-Away ist bündig mit dem Hals
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Der Radius des Cut-Away vergrößert sich durch den schrägen Halsübergang zum Boden hin.
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Eclectic Guitar mit 24 Bünden und doppeltem Cut-Away
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Der Hals-Korpusübergang ist am 22. Bund zum problemlosen Spielen in hohen Lagen
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Die Eclectic Guitar verfügt über ein eingebautes Tonabnahmesystem
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Das seitliche der drei Schallöcher ist als Monitorbox dreidimensional in die Zarge eingearbeitet
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Doppelhals-Gitarre mit 12 Resonanzsaiten quer über den Korpus. Der zweite Hals hat eine kleine Mensur, nur 5 Saiten und ist bundlos.
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Detail der Kopfplatten der beiden Hälse. Damit der Kopf des kleineren Halses nicht beim Spielen stört, ist die Mechanik nur einseitig befestigt.
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Die Resonanzsaiten laufen quer über den Korpus in die Decke. Die Mechaniken für diese Saiten sitzen in der Zarge.
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Die Resonanzsaiten laufen über einen speziellen Steg, der ein Schnarren ähnlich wie bei einer Sitar erzeugt.
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Die Mechaniken für die Resonanzsaiten und die Poti-Knöpfe für die Tonabnehmer sitzen seitlich in der Zarge.
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Detail der Mechaniken die Resonanzsaiten.
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Detail der Resonanzsaiten
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Der Boden und die Zargen sind aus Bubinga. Der weiße Streifen an Boden und Zargen ist eine schöne Maserung im Holz.
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Detail des Schalllochs mit Humbucker und Saitendämpfer für die Resonanzsaiten
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Details des Zargenzusammenschnitts
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Vor dem Konzert im Musikinstrumentenmuseum Leipzig
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Tenor-Ukulele mit eingebautem Tonabnehmer und Cutaway
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Zargen und Boden sind aus Nußbaum.
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Seitlich in der Zarge sitzen die Regler für den Tonabnehmer.
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Der Cutaway ist asymmetrisch und erweitert sich zum Boden hin.
»Philipp Neumann ist ein Glücksfall für die Gitarrenszene. Er ist einer der innovativsten Gitarrenbauer der Gegenwart, dessen Ergebnisse elektrisieren. Sein Interesse gilt aber auch in hohem Maße der Baukunst längt vergangener Epochen und der liebevollen, sorgfältigen auf modernste wissenschaftliche Methoden gestützten Restauration alter Meisterinstrumente. Wie gesagt: Ein Glücksfall!« Sigi Schwab
Rezension aus Akustik Gitarre Mai/Juni 2008
Hörbeispiel: Max Clouth spielt seine Doppelhals-Gitarre.
